Fotowettbewerb & Kreativpreis für Gärtnerinnen und Gärtner zum Frühlingsanfang am 21. März 2020

Unser Fotowettbewerb muss leider für 2019 abgesagt und ergebnislos beendet werden. Zugesagte Unterstützung viel leider aus. Danke an alle Teilnehmer und nicht böse sein mit uns. Wir starten nächstes Jahr sicher nochmal durch …

Der Fleck muss nicht weg!“ – Zur Diskussion steht eine Ästhetik des öffentlichen Grüns. Um es zugespitzt und umweltpolitisch zu sagen: „Die Mutter aller Probleme im Garten ist die Ordnungsliebe!“ Zeigt uns was Euch gefällt. Die Fotos sind für die Gärtner ein anerkennender Blick von Außen, sie zeigen uns allen alltägliche, öffentliche, grüne Flecken, wie wir sie vielleicht noch nie gesehen haben. Deshalb werden auch Fotografen wie Gärtner ausgezeichnet.

Gesucht werden auf den Spuren Else Lasker-Schülers Wuppertals Paradiesflecken, originelle „Klein-Grün-Projekte“ vor der Haustür, im Vorgarten, in Straßen und auf öffentlichen Plätzen. Das kann eine Clematis sein, die wild rankend einen Fahnenmast erobert, eine Bienenweide im mobilen Beet, eine schön bepflanzte Baumscheibe oder eine begrünte Hauswand. Wichtig ist, dass die grünen Flecken eine wohltuende Wirkung für alle im öffentlichen Raum entfalten und so alle Bürgerinnen und Bürger daran teilhaben lassen. Die Jury bewertet die eingereichten Objekte nach den Kriterien Gemeinnützigkeit, Originalität, Kreativität, Ökologie und Übertragbarkeit.

ENTWEDER Sie gestalten also selbst Ihren Vorgarten, gärtnern bei einem Urban Gardening Projekt oder Gemeinschaftsgarten mit, pflanzen im öffentlichen Raum beziehungsweise stellen Pflanzen dort auf.

ODER Sie gehen einfach in Wuppertal auf Entdeckungstour und finden ein originelles Garten-Projekt, ihren Paradiesflecken.

Die Motive sind auf das Wuppertaler Stadtgebiet begrenzt. Machen Sie dann ein Foto von ihrem grünen Paradiesfleck, notieren Sie die Adresse, an der das Objekt zu finden ist und reichen es online über unser neues Geoportal ab dem 21. März 2019 hier auf der Website ein.

Zugelassen sind grüne Objekte bzw. Pflanzungen im öffentlichen Raum (z.B. Gehwege, Straßen­mittel­streifen, Plätze), private Vorgärten nur sofern der Garten vom Gehweg sichtbar ist, Gemeinschafts­grünanlagen in Wohnsiedlungen sowie Kleingartenanlagen und natürlich Urban Gardening Projekte.

Nicht zugelassen sind grüne Objekte bzw. Pflanzungen aus privaten Gärten, sofern sie keine Wirkung auf den öffentlichen Raum entwickeln, wie öffentliche Parks, Freizeitgärten und Kleingärten.

So gehts los …